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Asthma

Als Asthma bezeichnet man eine Entzündung der Schleimhaut in den Atemwegen mit überschießend reagierenden Atemwegen und wechselnd ausgeprägter Verengung der Atemwege. Die Folge ist eine ständig unterschiedlich ausgeprägte Schwellung der Schleimhaut, eine vermehrte Bildung eines zähen und möglicherweise gelben Schleims sowie eine Verkrampfung der Atemwegsmuskulatur. Der häufigste Auslöser ist eine Allergie.

Die Beschwerden der Patienten sind Husten - oftmals das erste und auch einzige Zeichen für Asthma - Auswurf und oftmals plötzlich auftretende Luftnot.

Typisch für Asthma ist auch der Wechsel zwischen Wohlbefinden und erschwerter Atmung mit Luftnot. Einem Asthmapatienten kann es lange Zeit gut gehen, er verspürt keine Beschwerden. Erst in einem fortgeschrittenen Stadium der Krankheit verspürt der Kranke häufiger Luftnot.

Plötzlich sozusagen aus heiterem Himmel verkrampfen sich seine Atemweg und er verspürt Hustenreiz und vielleicht selbst ohne Anstrengung, dass sich die "Atemwege zusammenziehen" und er glaubt, keine Luft mehr bekommen zu können. Bei Beachten der bekannten Auslöser lässt sich die Ursache dieser Beschwerden meistens herausfinden. Denken wir an Pollen als Auslöser. Die geschilderte Situation kann dann auftreten, wenn der Pollenflug eingesetzt hat.

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